Der Landungssteg endet am. sog."Cafe Crematory", und nicht, wie in der Schwaebischen Zeitung behauptet wird am Schloss Monfort. (12.03.2026)
Seit Jahren wiesen wir auf den desolaten Landungssteg hin ,der so riesige Unterspülungen aufwies, dass ein Bürger
mit seinem Kajak durch die gewaltigen Löcher zur anderen Seite gelangen konnte.
Es besteht aber auch aus ganz anderen Gründen ständig Lebensgefahr.
Auf dem Foto erkennt man, dass die letzten 50 Meter auf der Schiffseite völlig ungeschützt sind. Es geht 3 Meter hinunter.
Ein vorgeschriebenes Schutzgitter wie an den Landungsstegen Kressbronn und Immenstaad würde für diese Strecke 1500 Euro kosten.
Vor einigen Jahren ist ein Kinderwagen herabgestürzt, Gott sei Dank hatte die Mutter das Kind gerade auf den Arm genommen
Diese grob fahrlässige Situation ist seit Jahren bekannt, offensichtlich aber nicht dem Bürgermeister und den Gremien.
https://epaper.schwaebische.de/titles/friedrichshafen/10729/publications/6677/pages/16/articles/2470950/17/3monfort