Forum Langenargen

Der Kinderfreund | 10.07.2026

Am 22.06. erschienen in der Bürgerinformation Langenargen Hinweise des Bürgermeisters bezüglich des Verhaltens an Hitzetagen.

Drei Tage später erschien sein gleich Text auch bei Facebook.

Fürsorglichkeit oder andere Beweggründe? Immerhin werden wir seit längerem täglich über sämtliche Medien ausführlich orientiert und brauchen keine weiteren Belehrungen.

Der letzte Abschnitt widmete sich den Hitzegefahren für Kinder. Das erstaunt uns, da ansonsten täglich viele Gefahren für Kinder ignoriert werden.

Beim geplanten Abriss der Econematbaracken war klar, dass nach Aussage einer Franzosenfamilie nicht nur die Dächer, sondern auch die Inneneinrichtung mit Asbest kontaminiert war.

Der Bürgermeister wurde von mir zu einem Ortstermin gebeten, er lehnte das entschieden ab.

Da mir als Arzt das Schicksal der zukünftigen Kinder am Herzen lag, betrat ich dann das Gelände und einen Barackeneingang, um eine Fotodokumentation z. B. der Fliesen, des Klebers und des Kamins zu erstellen.

Dabei wurde ich von einem Firmenmitarbeiter zur Rede gestellt. Einige Tage später wurden die Baracken mit einem Bagger zertrümmert und das asbesthaltige Material in alle Richtungen zerstreut.

Ich bekam überraschenderweise eine Anzeige des Bürgermeisters, die mich sehr viel Geld kostete.

Er wollte mich natürlich mundtot machen, denn er fürchtete offensichtlich die Aufdeckung eines Asbestskandals.

Die Anzeige enthielt unwahre Behauptungen, die vom zuständigen Richter gestrichen wurden.

Es würde mir nicht im Traum einfallen, jemanden, der über mein Grundstück läuft, anzuzeigen.

Mein Hinweis, dass die Kinder an Werktagen täglich einer Reifenabriebmikroplastikwolke und Stickoxiden von 60 Dieselbussen ausgesetzt sind, wurde einfach ignoriert, obwohl seit Längerem bekannt ist, dass dadurch irreversible Hirnschäden entstehen können.


Sorge um Kinder? Bei der Diskussion über die Bebauung des Mooser Wegs betonte er, dass die Wohnungen nur für junge Familien mit vielen Kindern und wenig Geld gedacht seien.

Bei einer Bürgerversammlung im Vorfeld einer Abstimmung, verschwieg er bewusst, dass dieser Plan geändert worden war und heimlich ein Umwandlungsantrag beim Landratssamt eingereicht worden war.

Dieser beinhaltete, dass nunmehr die Bebauung für Flüchtlinge, Asylanten und Rathausangestellte vorgesehen war.

Als es Tage später zur Abstimmung kam und die meisten Bürger von dem heimlichen Umwandlungsantrag nichts wussten, stimmten sie einer Bebauung zu, um das ursprüngliche Klientel zu unterstützen. Die Täuschung der Bürger entschied letztendlich das Wahlergebnis.

Ist das Fürsorge für die Kinder, wenn man trotz Warnungen den neuen Friedhof mit Unmengen von hochgiftigen Eiben bepflanzt? (Es hat bundesweit schon mehrere Todesfälle gegeben.)

Seit über 20 Jahren hat die Schiffslände auf einer langen Strecke keine Absturzsicherung, und die Türen des Gemeindehafengitters lassen sich von Kindern leicht öffnen.

Direkt am kleinen Kinderspielplatz an der unteren Seestr. wurden zeitweise 3 Insektenhotels, die auch von Wespen bewohnt werden, installiert!

Inzwischen wurden sie wieder entfernt.

Man lässt die Kinder baden, auch wenn das Wasser nur alle 3 bis 4 Wochen überprüft wird, und zwar nur auf zwei von dutzenden Erregern.
Giftstoffe werden ignoriert.

Seit Jahren wünschen sich die Eltern des kath. Kindergartens vergeblich einen Zebrastreifen in der Klosterstraße.

Der BM. findet es auch richtig, dass es in ganz Langenargen nur einen Mutter-Kind-Parkplatz gibt.