Forum Langenargen

Ist das Kinderfreundlich ? | 18.07.2026

Am 22.06. erschienen in der Bürgerinformation Langenargen Hinweise des Bürgermeisters bezüglich des Verhaltens bei Hitzetagen. Drei Tage später erschien ein gleicher Text auch bei Facebook. Fürsorglichkeit oder andere Beweggründe ? Immerhin werden wir seit längerem täglich über sämtliche Medien ausführlich orientiert und brauchen keine weiteren Belehrungen. Der letzte Abschnitt widmete sich den Gefahren für  Kinder. Das erstaunt  uns, da ansonsten täglich viele Gefahren für Kinder ignoriert werden.  Beim geplanten Abriss der Economatbaracken war klar, dass nach Aussage einer französischen Familie nicht nur die Dächer sondern auch die Inneneinrichtung mit Asbest kontaminiert war. Der Bürgermeister wurde von mir zu einem Ortstermin gebeten, er lehnte das entschieden ab. Da mir als Arzt das Schicksal der zukünftigen  Kinder am Herzen lag, betrat ich dann das Gelände und einen Barackeneingang, um eine Fotodokumentation  zb der Fliesen  des Klebers und des Kamins  zu erstellen.  Dabei wurde ich von einem Firmenmitarbeiter zur Rede gestellt. Einige Tage später wurden die  Baracken mit einem Bagger zertrümmert und das asbesthaltige Material  in alle Richtungen zerstreut. Ich bekam überraschenderweise eine Anzeige, des Bürgermeisters die mich sehr viel Geld kostete (so viel zur Presse und Informationsfreiheit). Man fürchtete offensichtlich die Aufdeckung eines Asbestskandals. Die Anzeige erhielt unwahre Behauptungen die vom zuständigen Richter gestrichen wurden. Es würde mir nicht im Traum einfallen, jemanden, der über mein Grundstück läuft, anzuzeigen. Mein Hinweis dass die Kinder an Werktagen täglich einer  Reifenabriebmikroplastikwolke und Stickoxiden von 60 Dieselbussen ausgesetzt  sind, wurde einfach ignoriert, obwohl sei längerem bekannt ist , dass dadurch irreversible Hirnschäden entstehen können. Sorge um Kinder ? Bei der Diskussion über die Bebauung des Mooser Wegs  betonte er, dass die Wohnungen nur für junge  Familien mit viel Kindern und wenig Geld gedacht seien. Bei einer Bürgerversammlung im Vorfeld einer Abstimmung, verschwieg er, dass dieser Plan geändert wurde und heimlich ein Umwandlungsantrag beim Landratssamt eingereicht worden war. Dieser beinhaltete, dass nunmehr die Bebauung für Flüchtlinge Asylanten und Rathausangestellte vorgesehen war. Als es Tage später zur Abstimmung kam und die meisten Bürger von dem heimlichen Umwandlungsantrag nichts wussten, stimmt sie einer Bebauung zu, um das ursprüngliche Klientel zu unterstützen. Die Täuschung der Bürger entschied letztendlich das Wahlergebnis . Ist das Fürsorge für Kinder, wenn man trotz Warnungen den neue Friedhof mit Unmengen von hochgiftigen Eiben bepflanzt ? ( Es hat bundesweit schon mehrere Todesfälle gegeben.) Seit über 20 Jahren hat das Schiffsgelände auf einer langen Strecke keine Absturzsicherung, und die Türen des Gemeindehafengitters lassen sich von Kindern  leicht öffnen. Direkt am kleinen Kinderspielplatz an der unteren Seestr. wurden zeitweise 3 Insektenhotels ,die auch von  Wespen bewohnt werden, installiert ! Man lässt die Kinder baden, auch wenn das Wasser nur alle 3 bis 4  Wochen überprüft wird und zwar nur auf zwei  vom dutzenden Erregern, Giftstoffe werden ignoriert. Seit Jahren wünschen sich die Eitern des kath. Kindergarten vergeblich einen Zebrastreifen in der Klosterstraße. Der BM findet scheint es auch richtig, dass es in ganz Langenargen nur einen Mutter - Kind Parkplatz gibt .