Der Kressbronner Bürgermeister schwört auf "Vertrauen".( Schwäbische Zeitung): Wir haben es in Langenargen leider nicht mehr. | 21.09.2026
https://epaper.schwaebische.de/titles/friedrichshafen/10729/publications/6860/pages/10/articles/2618768/10/1
Seit unser Bürgermeister monatelang auf Fragen nicht antwortete und trotz mehrfacher Nachfrage verschwieg, dass die Gremiumprotokolle
nicht im Bürgerinformationsdienst erscheinen, wer die Bewässerung der Bäume völlig vernachlässigt, wer sich nicht um die Algenplage kümmert, und das
stinkendes Schussdelta toleriert und wer die katastrophale Parkordnungplanung zuließ, sowie bei der Diskussion um die Streuobstwiese bewusst heimlich einen
Umwandlungsantrag beim Landratsamt stellte und damit die Bürger täuschte und dadurch das Wahlergebnis verfälschte, kann kein Vertrauen erwarten.
Er merkte offensichtlich nie, dass die unzureichenden Badewasserkontrollen zeitlich große Lücken aufwiesen.
Es machte viele Bürger fassungslos, als er heimlich ein Kunstwerk aus einer Ausstellung auf der Uferpromenade entfernen ließ.
Wer bei dem monatlich 24 000 Euro teuren Intermkindergarten trotz Asbestvorgeschichte und durch einer täglichen Mikroplastikwolke durch 60 Busse eine
Schädigung der Kleinkinder in Kauf nimmt, muss sich Kritik gefallen lassen.
Als der Autor Asbest-Beweisaufnahmen in einer Baracke machen wollte,versuchte er ihn durch eine Anzeige mundtot zu machen. Dabei kam es zu einer
erheblichen Datenschutzverletzung.
Er redete viel über Klimawandel, kaufte aber bedenkenlos Tropenholzbänke.
Es gibt keinen Tag an dem die Männerluxustoilette beim Hotel Seeterasse völlig verschmutzt ist. Als der Bürgermeister sein Amt antrat, versprach er sofort den
Schilderwald auszudünnen. Das Gegenteii ist passiert.
In der Coronazeit wurden die Tagungen oft im engen Rathausaal trotz hoher Infektionsgefahr durchgeführt Ein 400 Euro teures Virusfiltergerät war zu teuer.
Jahrelang war versprochen worden. dass bei der Planung des Noliplatzes die Bürger mit ins Boot gezogen würden.
Die Gedenktafel für Annette von Droste -Hülshoff wurde mit Mülleimern zugestellt. Das Containerproblem beschäftigt uns schon seit Jahren usw.